Überschneiden sich deine ETFs? Berechne deine tatsächliche Redundanz in 10 Sekunden.
Drei verschiedene ETFs im Depot zu halten, bedeutet noch lange keine Diversifikation. Decke versteckte Dopplungen, Klumpenrisiken bei US-Tech-Riesen und überflüssige Gebühren auf.
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Was unser Portfolio-Scanner in deinem Depot aufdeckt
Die meisten Broker zeigen nur Ticker-Kürzel. Investminder schlüsselt die größten Positionen jedes Fonds auf — bis zu 15 Titel und damit je nach Produkt 20 bis 70 % des Fondsvermögens —, um Klumpenrisiken sichtbar zu machen.
Gesamte Überschneidungsrate
Ein erheblicher Teil deines Kapitals ist doppelt in denselben Aktienkörben investiert.
61 %
Tatsächliche Top-5-Konzentration (Look-Through)
Du dachtest, du hältst Anteile an rund 1.450 Unternehmen? Tatsächlich entfallen 25,5 % deines Kapitals auf nur 5 Titel — die unten aufgeführten.
25,5 %
Gewichtete Verwaltungsgebühren
Deine Gebühren werden mit 0,15 % p. a. verglichen, dem Niveau eines kostengünstigen Kern-Index-ETFs. Im Referenzportfolio liegen sie bei 0,30 %.
0,30 % / an
Die Illusion von Diversifikation kostet bares Geld
Die überwiegende Mehrheit der Privatanleger glaubt, das Risiko durch den Kauf mehrerer bekannter ETFs zu senken. Die Finanzmathematik beweist das Gegenteil.
Die trügerische Sicherheit
Die Kombination aus MSCI World, S&P 500 und Tech-ETF erweckt den Eindruck von Stabilität. In Wirklichkeit verdreifachst du deinen Einsatz bei denselben Tech-Konzernen aus dem Silicon Valley – ohne jeglichen Schutz bei Marktkorrekturen.
Die klassische Rebalancing-Falle
Dieses Ungleichgewicht verleitet oft dazu, Positionen zu verkaufen. Ein folgenschwerer Fehler: Jeder Verkauf löst sofort Steuern auf Kursgewinne und Transaktionsgebühren aus, die Jahre des Zinseszinseffekts vernichten.
Zwangsverkauf vs. Rebalancing über Sparraten
Herkömmliche Methode (Verkauf)
✕Verkäufe lösen sofortige Kapitalertragsteuer aus
✕Order- und Transaktionsgebühren bei jedem Umschichten
✕Marktausstieg unterbricht den Zinseszinseffekt
Investminder-Ansatz (Frisches Kapital)
✓Keine Verkäufe = 0 € Steuern ausgelöst
✓Schrittweise Verwässerung von Dopplungen über die monatliche Sparrate
✓Zinseszinseffekt bleibt vollständig erhalten
Abweichungen monatlich korrigieren – ohne Verkäufe.
Investminder verlangt keine Liquidation rentabler Positionen. Unsere Plattform berechnet, wie du deine monatliche Sparrate investierst, um Dopplungen zu reduzieren und dein Zielportfolio zu erreichen.
Nahtlose Synchronisation
Verbinde deine Depots in 2 Minuten über sichere Open-Banking-Schnittstellen (Powens & SnapTrade). Keine manuelle Dateneingabe.
Präzise Kaufanweisungen
Gib einfach deinen monatlichen Anlagebetrag ein (z. B. 300 € oder 1.000 €). Investminder nennt dir genau die Position, die du aufstocken solltest.
Disziplinierte Methodik
Keine riskanten Trading-Signale, sondern reine mathematische Logik, die Steuern und Zeit spart.
Bereit, dein ETF-Portfolio zu optimieren?
Schließe dich vorausschauenden Anlegern an, die ihre monatliche Sparrate ohne Dopplungen und ohne Steuerverluste steuern.
Eigenen Rebalancing-Plan starten100 % sichere Nur-Lese-Verbindung zu deiner BankHäufig gestellte Fragen & Methodik
Alles Wissenswerte über Berechnungsgrundlagen und Datensicherheit.
Investminder nutzt ausschließlich behördlich zugelassene Nur-Lese-Protokolle europäischer Banken. Wir haben keinen Zugriff auf Passwörter und können keine Transaktionen vornehmen.
Gerade hier ist der Nutzen am größten: Du verhinderst frühzeitig eine unnötige Verkomplizierung deines Portfolios und erhältst bei jeder Sparrate klare Orientierung.
Statt Gewinner zu verkaufen und Verlierer nachzukaufen, leitet unser Algorithmus 100 % deiner neuen monatlichen Sparrate in die am stärksten untergewichtete Position, bis das Zielgewicht erreicht ist.
Ja. Bei synthetischen ETFs analysieren wir die Zusammensetzung des abgebildeten Index (z. B. MSCI World oder S&P 500), da diese wirtschaftliche Realität dein Risikoprofil bestimmt.